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ÖKOPROFIT Interkommunal beendet das vierte Projekt und kürt den 1.000sten ÖKOPROFIT-Betrieb in NRW

20 Betriebe aus Gelsenkirchen, Gladbeck und Herne werden von Umweltminister Uhlenberg ausgezeichnet

Die ÖKOPROFIT-Auszeichnungsveranstaltung im Alten Rathaus in Gladbeck hatte wahrlich feierlichen Charakter: nicht nur das satte 20 Unternehmen aus der Region die ÖKOPROFIT-Urkunde erhalten haben, sondern die Tatsache, dass mit der Papierfabrik Fritz Peters GmbH & Co.KG der 1.000ste ÖKOPROFIT-Betrieb in NRW geehrt wurde, zeigt die Wertschätzung für das vorbildliche Umweltengagement der ÖKOPROFIT-Betriebe.

In knapp zehn Jahren hat das Land NRW ingesamt 1.009 Unternehmen die Möglichkeiten eröffnet durch umweltschonenede Maßnahmen wirtschaftliche Vorteile zu erzielen. Durch das Projekt ÖKOPROFIT wurde allein in NRW folgende Bilanz erzielt:
- Reduzierung des Wasserverbrauchs um über 3.000.000 m3 pro Jahr
- Verringerung der Restmüllmengen um mehr als 40.000 Tonnen pro Jahr
Energieeinsparung um über 525 Mio. kWh und damit Reduzierung der Emission von Treibhausgasen um mehr als 170.000 Tonnen CO2 jährlich.

Dass sich eine Teilnahme am ÖKOPROFIT-Projekt lohnt belegt die Bilanzierung der wirtschaftlich bewertbaren Maßnahmen.
- Die Unternehmen investierten einmalig insgesamt etwa 128 Mio. Euro, zum großen Teil in Umweltschutztechnik.
- Diesen Investitionen stehen jährliche Einsparungen in Höhe von über 47 Mio. Euro gegenüber.
- Dieses entspricht einer durchschnittlichen Amortisationszeit von 2,7 Jahren.

Folgende Unternehmen haben die Auszeichnung ÖKOPROFIT Interkommunal (Gelsenkirchen-Gladbeck-Herne) 2009 erhalten:

Weitere Informationen zu ÖKOPROFIT Interkommunal finden Sie hier.

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