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Spitzenausgleich 2013: Mit ÖKOPROFIT das Energiemanagement vorbereiten

26. November 2012, Hamm: Neue Regeln zur Energiesteuerentlastung für produzierende Unternehmen

Produzierende Unternehmen mit hohem Stromverbrauch konnten bisher den Spitzenausgleich problemlos beantragen. Ab 2013 aber gelten neue Regeln: Die Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001 (EnMS) oder eines Umweltmanagementsystems nach EMAS (UMS) wird Voraussetzung für die steuerliche Entlastung. Durch eine Teilnahme an ÖKOPROFIT können Unternehmen sich für diese neuen Anforderungen wappnen

Mit dem Spitzenausgleich bei der Strom- und Energiesteuer entlastet der Staat energieintensive Unternehmen des produzierenden Gewerbes. Wer 2013 den Spitzenausgleich nach § 55 des Energie- und § 10 des Strom-Steuergesetzes weiter beanspruchen will, muss sein Umwelt- oder Energiemanagementsystem zertifizieren lassen. Bis Ende 2014 reicht der Nachweis aus, dass mit der Einführung eines EnMS/UMS begonnen wurde. Ab 2015 müssen die Systeme zertifiziert sein und damit eine Reduzierung der Energieintensität nachweisen.

Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gelten Sonderregelungen: Sie können alternative Systeme zur Verbesserung der Energieeffizienz installieren. Mit der Teilnahme am Ökoprofit-Projekt können alle Betriebe die Anforderungen der ersten Phase bis Ende 2014 erfüllen und erleichtern sich die Zertifizierung in Phase zwei – „ein einfacher und kostengünstiger Einstieg“.

In den nächsten Monaten starten:




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