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Neun Betriebe aus dem Bergischen Städtedreieck sind Teil der neuen Projektrunde

24. September 2020, Wuppertal

Weniger Ressourcen verbrauchen und dabei Geld sparen – das Projekt „ÖKOPROFIT®“ hilft Unternehmen dabei, sich ökologisch und ökonomisch besser aufzustellen.

Am 23.9. startete die neue Projektrunde – die insgesamt elfte – mit neun Unternehmen aus dem Bergischen Städtedreieck. Diese stellten sich bei der Auftaktveranstaltung in der Wuppertaler Hauptgeschäftsstelle der Bergischen IHK vor und schilderten ihre Motive für eine Teilnahme. „Durch ÖKOPROFIT®haben wir die Chance, unsere Betriebsabläufe aus verschiedenen Perspektiven völlig neu zu betrachten. Wir versprechen uns davon viele neue Impulse zur Verbesserung der ökonomischen und ökologischen Wettbewerbsfähigkeit“, so Christian Lehmann, Leiter Umweltmanagement/Controlling bei der Muckenhaupt & Nusselt GmbH und Co. KG. Interessant sei dabei vor allem die Vernetzung mit anderen produzierenden Unternehmen.

„ÖKOPROFIT®“ ist als Projekt der drei bergischen Großstädte und Wirtschaftsförderungen, der Bergischen IHK und der Neuen Effizienz seit der ersten Runde im Jahr 2001 erfolgreich. Die Förderung durch das Land NRW und die finanzielle Beteiligung der Projektpartner sorgt dafür, dass die teilnehmenden Unternehmen nur einen überschaubaren Eigenanteil tragen müssen.

Bisher haben 137 bergische Unternehmen am Projekt teilgenommen und erhebliche Mengen an CO2, Müll und Energie eingespart. Allein in der letzten Runde waren es 779 Tonnen Kohlenstoffdioxid, 1,4 Millionen Kilowattstunden Energie und zwölf Tonnen Müll. ÖKOPROFIT® leistet aber nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz, sondern entlastet auch die Firmenkasse. Denn ein geringer Ressourcenverbrauch bedeutet auch weniger Kosten.

Textquelle: Bergische IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid



Bild: Malte Reiter

Teilnehmer der 11. Runde sind



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